Rheinkanal – Patent & Open Source

Warum wir Patente schützen und Innovation freigeben

Rheinkanal hält den IP-Schutz (Intellectual Property) für zentrale Kanaltechnologien. Damit sichern wir die Grundlage für die Gründung von Kanal-Energy-Genossenschaften, die gemeinschaftlich die urbane Wärmewende tragen.

Patente sind hier kein Widerspruch zu Offenheit – im Gegenteil:

Sie schützen Schlüssel-Innovationen vor Monopolisierung.

Sie geben uns die Möglichkeit, faire, genossenschaftliche Modelle aufzubauen.

Sie schaffen die Basis für partnerschaftliche Zusammenarbeit mit führenden Herstellern.

Ab hier beginnt unser Open-Source-Teil.

Wir geben alle äußeren, ergänzenden Erfindungen frei – als Beitrag zum Golden Glow Germany 2.0 Dream: eine offene, kollaborative Entwicklung von Kreislauf-Technologien für die Wärmewende.

Rohstoff Sonne

Phosphor & Metalle zurückgewinnen – Energie speichern

Warum „Rohstoff Sonne"?

Sonne ist der Ursprung aller Stoff- und Energieströme auf unserem Planeten. In Biomasse wie Klärschlamm und Technikmetallen aus E-Schrott steckt gebundene Solarenergie – ein verborgener Schatz, der darauf wartet, gehoben zu werden.

Unser Verfahren:

  • Phosphor: Rückgewinnung aus Klärschlamm für nachhaltigen Dünger.
  • Edelmetalle: Gold, Silber und PGM aus E-Schrott.
  • Energiespeicher: Überschussstrom als kinetische Energie im Schwungrad.

Open Source, skalierbar, energiegeführt.

Die Erfindung im Überblick

Patenttitel: Integriertes Verfahren & Vorrichtung zur Rückgewinnung von Phosphor und Metallen aus Klärschlamm und Elektroaltmaterial mit zentrifugal unterstützter Trennung, Schwungrad-Energiespeicherung und energiegeführtem Betrieb.

Wesentliche Bausteine:

  • Thermochemischer Reaktor (850–1.050 °C, Additive zur Stofftrennung)
  • Metallphase mit Cu-Kollektor (Aufkonzentrierung Au/Ag/PGM)
  • Schlackephase (P, REE, Li – zu Struvit/Phosphorsäure aufbereitet)
  • Bearingless Zentrifuge mit optionalem Flywheel

Technische Highlights

Doppelfunktion

Zentrifuge = Trennung + Energiespeicher

Ressourcensicherung

Phosphor, Edelmetalle, Lithium, REE

Robustheit

Hochtemperaturkeramiken & Superlegierungen

Sicherheit

Inertgas-Spülung, Abgaswäsche, Notabschaltung

Open-Source-Community

Wir stellen diese Erfindung der Weltgemeinschaft zur Verfügung.

Mitmachen auf Rheinkanal-gg.de – Forschung, Kommunen, Industrie und Bürger:innen entwickeln gemeinsam die Technologie weiter.

Forschung & Entwicklung

Universitäten und Institute erforschen Teilaspekte

Kommunale Anwendung

Städte als Betreiber von Kläranlagen

Industrielle Umsetzung

Anlagenbauer für Skalierung

Bürgerschaftliches Engagement

Lokale Initiativen und Genossenschaften

Rohstoff Sonne: Phosphor & Metalle zurückgewinnen

Thermochemische Ko-Behandlung von Klärschlamm & E-Schrott – zentrifugal unterstützt, mit Schwungrad-Energiespeicher. Open Source, skalierbar, energiegeführt.

Warum „Rohstoff Sonne"?

Sonne ist der Ursprung aller Stoff- und Energieströme auf unserem Planeten. In Biomasse wie Klärschlamm und Technikmetallen aus E-Schrott steckt gebundene Solarenergie – ein verborgener Schatz, der darauf wartet, gehoben zu werden.

Unser innovatives Verfahren holt sowohl Materialwert als auch Energiequalität zurück – lokal, sicher und wirtschaftlich. Statt Verschwendung schaffen wir echte Kreislaufwirtschaft.

Phosphor kreislauffähig

Rückgewinnung aus Klärschlamm für nachhaltigen Dünger

Edelmetalle sichern

Gold, Silber und Platingruppenmetalle aus E-Schrott

Energiespeicher

Überschussstrom in Schwungrad-Rotation konservieren

Die Erfindung im Überblick

Patenttitel: Integriertes Verfahren & Vorrichtung zur Rückgewinnung von Phosphor und Metallen aus Klärschlamm und Elektroaltmaterial mit zentrifugal unterstützter Trennung, Schwungrad-Energiespeicherung und energiegeführtem Betrieb.

01

Thermochemischer Reaktor

850–1.050 °C, Additive wie MgO/Na/K für optimale Stofftrennung

02

Metallphase mit Cu-Kollektor

Aufkonzentrierung von Au/Ag/PGM durch bewährte Metallurgie

03

Schlackephase

P, REE, Li durch Laugung zu Struvit/Phosphorsäure aufbereiten

04

Bearingless Zentrifuge

Trennung und optional Flywheel-Energiespeicherung

Technische Highlights der Innovation

Doppelfunktion

Die Zentrifuge fungiert gleichzeitig als hocheffizientes Trennaggregat und als kinetischer Energiespeicher. Diese Doppelnutzung maximiert die Anlageneffizienz und reduziert Investitionskosten erheblich.

Ressourcensicherung

Systematische Rückgewinnung kritischer Rohstoffe: Phosphor für die Landwirtschaft, Edelmetalle für die Industrie sowie Lithium und Seltenerdelemente für die Energiewende. Jede Tonne Input wird vollständig valorisiert.

Robuste Materialien

Einsatz bewährter Hochtemperaturwerkstoffe: Al₂O₃/MgO/SiC-Keramiken, Inconel 625/718-Superlegierungen und ZrO₂/Al₂O₃-Verbundstrukturen für maximale Prozessstabilität und Langlebigkeit.

Sicherheit und Umweltschutz

1

Inertgas-Spülung

Kontinuierliche N₂/Ar-Atmosphäre verhindert unerwünschte Oxidation und Explosionsrisiken

2

Mehrstufige Abgaswäsche

HCl/HF-Wäscher, Dioxinfilter und PSA/VPSA-O₂-Erzeugung für emissionsfreien Betrieb

3

Sicherheitsdesign

Redundante Überwachung, automatische Notabschaltung und integrierte Störfallvorsorge

Bearingless Zentrifuge & Flywheel-System

Innovation im Detail: Die berührungsfreie magnetische Lagerung ermöglicht sowohl präzise Stofftrennung als auch hocheffiziente Energiespeicherung in einem System.

Technische Merkmale

  • Magnetisch schwebender Rotor aus Faserverbundwerkstoffen
  • Vakuumgehäuse für minimale Verluste
  • Berührungsfreie Magnetlager
  • Modulare Kalt/Heiß-Varianten (20°C bis 1.050°C)
  • Integrierte Energiepufferung

Das System kombiniert höchste Trenneffizienz mit der Fähigkeit, elektrische Energie mechanisch zu speichern und bei Bedarf wieder ins Netz einzuspeisen.

Entwicklungs-Roadmap

1

Phase 1 (1–5 Jahre)

Aufbau der Grundinfrastruktur: Thermochemischer Ofen, Laugungsanlage und kalte bearingless Zentrifuge für erste Pilotversuche und Machbarkeitsstudien.

2

Phase 2 (3–7 Jahre)

Integration der Heiß-Zentrifuge im Batch-Betrieb mit separatem Flywheel-System. Skalierung der Anlagenkapazität und Optimierung der Prozessparameter.

3

Phase 3 (>10 Jahre)

Vollintegrierte Heiß-Zentrifuge mit integriertem Flywheel im kontinuierlichen Betrieb. Industrielle Skalierung und Markteinführung.

Energiegeführter Betrieb

Der energiegeführte Betrieb nutzt PV- und Windstrom-Überschüsse für energieintensive Prozessschritte. Hot-Runs werden bevorzugt bei hoher regenerativer Erzeugung gefahren, während das Flywheel-System Lastspitzen abfedert und Netzstabilität gewährleistet.

Rohstoff-Rettungs-Rechner

2.5

kg Phosphor

aus 100 kg Klärschlamm als Struvit-Äquivalent

15

g Edelmetalle

Au/Ag/PGM aus 10 kg E-Schrott-Mix

50

MJ Flywheel

Energiespeicherkapazität pro Betriebsstunde

120

kW·s Netzstützung

Kurzfristige Regelleistung bei Bedarf

Beispielwerte für typische Input-Mengen. Reale Erträge sind projektspezifisch und abhängig von Stoffzusammensetzung und Prozessoptimierung. Sicherheit hat stets Vorrang vor Maximalausbeute.

Hochtemperatur-Werkstoffe

Die extremen Betriebsbedingungen erfordern den Einsatz bewährter Hochleistungswerkstoffe. Oxidkeramiken wie Al₂O₃, MgO und SiC bilden das Rückgrat der feuerfesten Auskleidungen. Superlegierungen der Inconel-Familie (625/718) bewähren sich in kritischen Komponenten unter thermomechanischer Belastung.

ZrO₂/Al₂O₃-Verbundkeramiken bieten optimale Kombination aus Härte, Zähigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit für die anspruchsvollsten Anwendungen im direkten Materialstrom.

Open Source Community

Diese bahnbrechende Erfindung wird als Open Source der Weltgemeinschaft zur Verfügung gestellt. Wir laden Forschungseinrichtungen, Kommunen, Industrieunternehmen und engagierte Bürger:innen ein, gemeinsam an der Weiterentwicklung und Skalierung zu arbeiten.

Forschung & Entwicklung

Universitäten und Institute können Teilaspekte erforschen und verbessern

Kommunale Anwendung

Städte und Gemeinden als Betreiber von Kläranlagen und E-Schrott-Sammelstellen

Industrielle Umsetzung

Anlagenbauer und Technologieunternehmen für Skalierung und Kommerzialisierung

Bürgerschaftliches Engagement

Lokale Initiativen und Genossenschaften für dezentrale Implementierung

Ökonomische Bewertung

Investitionskosten (Pilotanlage)

  • Thermochemischer Reaktor: 800.000 €
  • Bearingless Zentrifuge: 1.200.000 €
  • Abgasreinigung: 600.000 €
  • Prozessleittechnik: 400.000 €
  • Peripherie & Installation: 500.000 €

Gesamtinvestition: 3,5 Millionen Euro für 500 kg/h Durchsatz

Erlöspotenzial (jährlich)

  • Phosphor-Rückgewinnung: 450.000 €
  • Edelmetall-Recovery: 280.000 €
  • Batterierohstoffe (Li, REE): 150.000 €
  • Energiespeicher-Dienstleistungen: 120.000 €
  • Gate-Fees Abfallbehandlung: 200.000 €

Gesamt-Erlöse: 1,2 Millionen Euro pro Jahr

Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zeigt eine Amortisation der Pilotanlage nach etwa 4-5 Jahren. Bei Skalierung auf industrielle Größenordnungen verbessern sich die spezifischen Kosten erheblich, während gleichzeitig die Durchsätze und damit die absoluten Erlöse steigen.

Golden Glow Germany 2.0

Zu den weiterführenden Open Source Erfindungen

Golden Glow Germany 2.0 verkörpert unsere Vision für eine nachhaltige und technologisch fortschrittliche Zukunft Deutschlands. Durch die Kraft der Open Source Innovation fördern wir kollaborative Entwicklung und schaffen Lösungen, die Umwelt und Gesellschaft zugutekommen. Wir glauben an eine Zukunft, in der Wissen geteilt wird, um gemeinsam eine bessere Welt zu gestalten.

Golden Glow Germany 2.0 entwirft die Vision einer nachhaltigen und technologisch fortschrittlichen Zukunft. Eine Stadt, die sich harmonisch in die Natur einfügt, mit Gebäuden, die Energie erzeugen und grüne Oasen bilden. Modernste Infrastrukturen für Wärme und Energie sind dezent und effizient integriert, um eine autarke und resiliente Umgebung zu schaffen.

Im Mittelpunkt steht die kollaborative Innovation durch Open Source. Offene Bildschirme und Hologramme visualisieren den Austausch von Wissen und Code, während Menschen in gemeinsamen Projekten zusammenarbeiten. Eine hoffnungsvolle, realistische Utopie, in der das Teilen von Ideen den Fortschritt für alle vorantreibt.

Entdecken Sie weitere Innovationen auf: https://rheinkanal-gg.de/

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Findet nicht statt.

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